Ausschreibung Hessische Frauenblitzeinzelmeisterschaft 2014
Veranstalter: Hessischer Schachverband e.V.
Ausrichter: SC Fallender König Babenhausen 1994
Austragungsort: Eduard-Flanagan-Schule, Bürgermeister Willand Str. 3
Turnierleitung: Udo Wallrabenstein, Referent für Frauenschach
Schiedsrichter: Udo Wallrabenstein, Nationaler Schiedsrichter
Termin: 22.März 2014 um 10:00 Uhr
Modus: Bedenkzeit 5 Minuten pro Spielerin und Partie, i.d.R. Rundensystem (ggf. mehrrundig je nach Teilnahme)
Meldefrist: Turnierbeginn ist 10.00 Uhr, persönliche Anmeldung ist bis 9.45 Uhr möglich. Voranmeldung ist wünschenswert aber nicht erforderlich.
Startgeld: Es wird kein Startgeld erhoben!
Gruppeneinteilung: A-Gruppe: Alle Spielerinnen sind teilnahmeberechtigt.
B-Gruppe: Nur Spielerinnen mit einer DWZ von 1600 oder weniger.
C-Gruppe: Nur Spielerinnen mit einer DWZ von 900 oder weniger.
Teilnehmerinnen: Jede Spielerin mit einer gültigen Spielberechtigung für einen Verein des Hessischen Schachverbandes ist teilnahmeberechtigt.
Qualifikationen: Die Siegerin erhält den Titel ,,Hessische Frauen-Blitzeinzelmeisterin 2014“ und vertritt den Hessischen Schachverband bei der Deutschen Frauen-Blitzeinzelmeisterschaft 2014.
Wertung: Bei Punktgleichheit entscheidet die Wertung nach Sonneborn-Berger. Um den Titel findet ein Stichkampf über zwei Partien statt. Bei mehr als zwei punktgleichen Spielerinnen wird ein einrundiges Turnier gespielt. Endet der Stichkampf unentschieden bzw. sind in dem Stichkampfturnier wiederum Spielerinnen punktgleich, entscheidet die Wertung aus dem ursprünglichen Turnier. In der B- und C- Gruppe entscheidet die Wertung auch über den 1. Platz.
Preise: Alle Teilnehmerinnen erhalten einen Pokal oder Sachpreis!!
Kontakt: Hessischer Schachverband e. V. – Referent für Damenschach Udo Wallrabenstein Raunstraße 55 61209 Echzell Telefon: 06035/20 84 20 frauenschach (at) hessischer-schachverband.de
Sonstiges: Für Speis und Trank ist zu zivilen Preisen gesorgt.
Ausschreibung Hessische Frauenblitzmannschaftsmeisterschaft 2014
Veranstalter: Hessischer Schachverband e.V.
Ausrichter: SC Fallender König Babenhausen 1994
Austragungsort: Eduard-Flanagan-Schule, Bürgermeister Willand Str. 3
Turnierleitung: Udo Wallrabenstein, Referent für Damenschach
Schiedsrichter: Udo Wallrabenstein, Nationaler Schiedsrichter
Termin: 22.März 2014 - Im Anschluss an die HFBEM vstl. um 14:00 Uhr
Modus: Bedenkzeit 5 Minuten pro Spielerin und Partie; Runden-System – Jeder gegen Jeden; bis 8 Mannschaften doppelrundig
Meldefrist: Meldung während der Hess. Frauenblitz-EM 2014 am Vormittag
Startgeld: Es wird kein Startgeld erhoben!
Teilnehmer: Teilnahmeberechtigt sind alle Hessischen Schachvereine. Jede Mannschaft besteht aus 4 Spielerinnen sowie ggf. einer Ersatzspielerin. Pro Mannschaft dürfen maximal 3 Gastspielerinnen aus anderen Vereinen gemeldet werden. Eine formelle Gastspielgenehmigung ist NICHT erforderlich.
Qualifikationen: Keine, da Deutsche Frauenblitz-Mannschaftsmeisterschaft abgeschafft.
Wertung: Bei Punktgleichheit in den Mannschaftspunkten entscheiden zunächst die erzielten Brettpunkte und danach die Wertung nach Sonneborn-Berger. Um den Titel findet bei Gleichheit in Brett- und Mannschaftspunkten ein Stichkampf über zwei Partien statt. Bei mehr als zwei punktgleichen Mannschaften wird ein einrundiges Turnier gespielt. Endet der Stichkampf unentschieden bzw. sind in dem Stichkampfturnier wiederum Mannschaften punktgleich, entscheidet die Wertung aus dem ursprünglichen Turnier.
Preise: Medaillen für die Spielerinnen der besten drei Mannschaften
Kontakt: Hessischer Schachverband e. V. – Referent für Damenschach Udo Wallrabenstein Raunstraße 55 61209 Echzell Telefon: 06035/20 84 20 frauenschach (at) hessischer-schachverband.de
Sonstiges: Für Speis und Trank ist zu zivilen Preisen gesorgt.
Samstag, 22. Februar 2014
Bericht über die Überregionalen Frauen-Ligen im Februar
Frauenligen im Februar:
1. Frauenbundesliga: Friedberg spielt zweimal 3:3 und rückt auf den 4. Platz vor.
In der 1. Frauenbundesliga konnten die Schachfreunde Friedberg mit ihrer internationalen Mannschaft verstärkt durch Gastspielerin Elena Levushkina (Garsching bei München) zweimal 3:3 spielen und sich damit vom 5. auf den 4. Platz verbessern. Die Polin Anna Iwanow war beste eigene Spielerin am Wochenende mit 1½/2. Ebenfalls 1½/2 erreichte auch Gastspielerin Elena Levushkina. Die Litauerin Deimante Daulyte spielte zweimal Remis und erreichte damit genauso wie die Rumänin Ioana-Smaranda Padurariu, die mittlerweile aber in den Niederlanden wohnt, 50%. Wobei Ioana-Smaranda Padurariu Samstags gewann und Sonntags verlor. Nicht so gut lief es für die beiden Ungarinnen Melinda Goczo und Lili Toth, die beide nur ein Remis aus zwei Partien erreichten.
Nach diesen beiden Unentschieden liegt Friedberg nun auf dem 4. Platz und hat sich um einen Platz verbessert. In den letzten beiden Doppelrunden könnte evtl. sogar noch der 3. Platz drin sein wenn die Friedbergerinnen den direkten Vergleich gegen Deizisau (die aktuell Dritter sind) gewinnen sollten. Bei bereits fünf Punkten Rückstand auf den Zweiten Baden-Baden ist die Verteidigung der Vizemeisterschaft allerdings in weite Ferne gerückt und würde an ein Wunder grenzen.
In der nächsten Doppelrunde am 8. und 9. März trifft Friedberg auf Gastgeber Mühlheim Nord sowie Schott Mainz.
2. Frauenbundesliga: Hofheim verlässt mit 5:1-Sieg Abstiegsplatz
Die Hofheimerinnen hatten ein wechselvolles Wochenende. Gab es am Samstag noch eine 1:5-Niederlage gegen Karlsruhe was ein weiteres Verharren auf einem Abstiegsplatz bedeutete so konnten die Hofheimerrinnen am Sonntag gegen Schlusslicht Mutterstadt groß auftrumpfen und gewannen 5:1. Dieser Sieg brachte die Hofheimerrinnen, die ausschließlich mit regionalen Spielerinnen aus Hessen angetreten waren, endlich auf einen Nichtabstiegsplatz. Nun haben die Hofheimerrinnen gute Chancen die 2. Frauenbundesliga zu halten. Entscheidend wird hierfür das nächste Spiel am 8. März in München gegen Augsburg sein, da Augsburg als direkter Konkurrent 2½ Brettpunkte weniger als Hofheim hat. Ein Sieg egal in welcher Höhe wäre somit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bereits der vorzeitige Klassenerhalt für die Hofheimerrinnen oder wer glaubt daran, dass Schlusslicht Mutterstadt am 8. März mindestens 5½:½ gegen Spitzenreiter Schwäbisch-Hall gewinnen wird ?
Drücken wir am 8. März den Hofheimern alle Daumen damit das Urgestein des Hessischen Frauenschach weiterhin in der 2. Frauenbundeliga mitspielen kann.
Frauen-Regionalliga: Gernsheim und Hattersheim jeweils Tabellenführer
In der Frauen-Regionalliga Südwest wurde der 3. Spieltag gespielt. Während sich Gernsheim mit einem 4:0 bei Makkabi Wiesbaden beste Chancen für einen Aufstieg in die 2. Frauenbundesliga sicherte fielen die Hauptstädter durch diese Niederlage auf einen Abstiegsplatz welchen Langen durch ein 4:0 in Riegelsberg (bei Saarbrücken) verlassen konnte. Der wohl entscheidende Wettkampf um den Aufstieg findet erst am letzten Spieltag (30. März) statt wenn Tabellenführer Gernsheim zum Zweiten Landau muss.
In der Gruppe Mitte endete das Spitzenspiel zwischen der Schachvereinigung Oberhessen und dem SC Hattersheim 2:2, so dass beide nun mit 5:1 Punkte weiter alleine vorne bleiben. Allerdings hat sich die 2. Mannschaft der Schachfreunde Friedberg durch ein 2½:1½ in Eschborn auf den 3. Platz geschoben und liegt in Lauerstellung. Eschborn ist nun Vierter und damit auf einem Nichtabstiegsplatz während Kassel durch ein kampfloses 4:0 gegen Hofheim 2 wieder Hoffnung auf den Klassenerhalt schöpfen kann aber zunächst noch auf einem Abstiegsplatz verharrt. Für Schlusslicht Hofheim 2 wird es sehr schwer werden den Klassenerhalt noch zu schaffen.
Sonntag, 19. Januar 2014
Jutta Ries ist Hessische Frauen-Schnellschachmeisterin; Manuela Wich ist Hessische Frauen-Pokalsiegerin
Gestern Abend wurde die Hessische Frauen-Schnellschachmeisterin gekürt. Nach 5 Runden waren Jutta Ries und Ulrike Storkebaum mit jeweils 4/5 punktgleich. Da Hessenmeistertitel grundsätzlich nicht nach Wertung sondern in einem Stichkampf vergeben werden musste ein Stichkampf über den Sieg entscheiden. Diesen Stichkampf konnte Jutta Ries gewinnen und vertritt damit den Hessischen Schachverband bei der Deutschen Frauen-Schnellschach-Einzelmeisterschaft 2014.
Im Hessischen Frauen-Pokal wurde das Finale zwischen Jutta Ries und Manuela Wich leider kampflos entschieden, da Jutta Ries für ihren Verein einen Mannschaftskampf bestreiten musste gewann Manuela Wich kampflos den Titel und hat sich damit für die Hessische Mannschaft, die an der Deutschen-Frauen-Ländermannschaftsmeisterschaft 2014 in Braunfels teilnehmen wird qualifiziert.
Im Hessischen Frauen-Pokal wurde das Finale zwischen Jutta Ries und Manuela Wich leider kampflos entschieden, da Jutta Ries für ihren Verein einen Mannschaftskampf bestreiten musste gewann Manuela Wich kampflos den Titel und hat sich damit für die Hessische Mannschaft, die an der Deutschen-Frauen-Ländermannschaftsmeisterschaft 2014 in Braunfels teilnehmen wird qualifiziert.
Samstag, 18. Januar 2014
Hessische Frauen-Pokal-Einzelmeisterschaft 2014: Ergebnisse der 2. Runde / Vorschau 3. Runde
In der 2. Runde der Hessischen Frauen-Pokal-Einzelmeisterschaft 2014 konnte sich Jutta Ries gegen Nina Goldhausen und Manuela Wich gegen Beate Wolff durchsetzen. Beide bestreiten morgen früh das Finale um den Titel.
Die beiden unterlegenen Spielerinnen Nina Goldhausen und Beate Wolff kämpfen ebenfalls Morgen früh um den 3. Platz.
Das Spiel um Platz 5 wurde wegen jeweiligem Freilos in der 2. Runde bereits heute ausgetragen.
Vanessa Krauße gewann gegen Tabea Wilke und sicherte sich somit vorzeitig Platz 5.
Die beiden unterlegenen Spielerinnen Nina Goldhausen und Beate Wolff kämpfen ebenfalls Morgen früh um den 3. Platz.
Das Spiel um Platz 5 wurde wegen jeweiligem Freilos in der 2. Runde bereits heute ausgetragen.
Vanessa Krauße gewann gegen Tabea Wilke und sicherte sich somit vorzeitig Platz 5.
Hessische Frauen-Schnellschach-EM 2014: Sechs Spielerinnen kämpfen um Titel und Qualifikation
Aktuell spielen sechs Spielerinnen in einem Rundenturnier um den Hessenmeisterin-Titel und die damit verbundene Qualifikation für die Deutsche Frauen-Schnellschach-Einzelmeisterschaft.
Die besten Karten haben Ulrike Storkebaum, Jutta Ries und Vanessa Krauße die jeweils das 1. Spiel für sich entscheiden konnten.
Astrid Fröhlich-Dill, Manuela Wich und Anne Lukas müssen nach einer Niederlage in der 1. Runde hingegen versuchen das Feld "von hinten" aufzurollen.
Die besten Karten haben Ulrike Storkebaum, Jutta Ries und Vanessa Krauße die jeweils das 1. Spiel für sich entscheiden konnten.
Astrid Fröhlich-Dill, Manuela Wich und Anne Lukas müssen nach einer Niederlage in der 1. Runde hingegen versuchen das Feld "von hinten" aufzurollen.
Hessische Frauen-Schnellschach-Einzelmeisterschaft beginnt um 16:30 Uhr - Anmeldung noch bis 16:00 Uhr möglich
Heute um 16:30 Uhr beginnt die Hessische Frauen-Schnellschach-Einzelmeisterschaft 2014. Eine Anmeldung ist vor Ort (Saalbau Dornbusch, Eschersheimer Landstr. 248) noch bis 16:00 Uhr möglich.
Hessische Frauen-Pokal-EM: Ergebnisse 1. Runde und Vorschau 2. Runde
Frankfurt - In der 1. Runde der Hessischen Frauen-Pokal-Einzelmeisterschaft konnte sich Jutta Ries gegen Vanessa Krauße durch Mattangriff sowie Manuela Wich gegen Tabea Wilke in einer Zeitnotschlacht durchsetzen.
Zusammen mit den kampflos siegreichen Spielerinnen Beate Wolff und Nina Goldhausen spielen sie nun um die Plätze 1-4.
Vanessa Krauße und Tabea Wilke haben in der 2. Runde spielfrei - einigten sich aber darauf ihr Spiel um Platz 5, dass eigentlich erst Morgen ausgetragen werden sollte vorzuspielen.
Zusammen mit den kampflos siegreichen Spielerinnen Beate Wolff und Nina Goldhausen spielen sie nun um die Plätze 1-4.
Vanessa Krauße und Tabea Wilke haben in der 2. Runde spielfrei - einigten sich aber darauf ihr Spiel um Platz 5, dass eigentlich erst Morgen ausgetragen werden sollte vorzuspielen.
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